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„EnergyLand“ als tolles Gruppenerlebnis

Kinder und Jugendliche aus Möhnesee besuchten in Polen den Freizeitpark „EnergyLand“. · Foto: Lisa Schirmer

Ein besonderes Erlebnis liegt hinter 30 Kindern und Jugendlichen aus der Gemeinde Möhnesee: Gemeinsam brachen sie zur Ferienfreizeit auf. Das Ziel: Zator in Polen, und dort das „Western Camp“ direkt am Freizeitpark „Energylandia“. Drei Tage in Polen und zwei Reisen über Nacht dürften lange in Erinnerung bleiben, wie Jugendtreff-Leiterin Lisa Schirmer an MöhneReport schrieb:

Klassische Hütten und Cowboy-Wagen
„Über Nacht machte sich die Gruppe mittwochabends mit dem Bus auf den Weg nach Polen und erreichte morgens ihr Ziel. Nach dem Check-In blieb zunächst Zeit, das außergewöhnliche Gelände des Western Camps zu erkunden. Übernachtet wurde dort nicht nur in klassischen Hütten, sondern auch in liebevoll gestalteten Cowboy-Wagen, was bereits für echtes Abenteuer-Feeling sorgte.

Das Camp bot neben einem stilechten Saloon, in dem gemeinsam gegessen wurde, auch zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Während einige die Zeit am Pool verbrachten, nutzten andere die Sportangebote oder versuchten ihr Glück beim Angeln. So konnten alle die freie Zeit auf eigene Weise genießen.

MIt dem „EnergyPass“ schneller durch den Park
Das große Highlight der Fahrt folgte dann am Freitag und Samstag mit dem Besuch des Freizeitparks „Energylandia“. Dank eines sogenannten „Energy Passes“ konnte die Gruppe viele Attraktionen mit verkürzten Wartezeiten nutzen. Achterbahnen, Wasserbahnen und zahlreiche weitere Fahrgeschäfte sorgten für Begeisterung und jede Menge Adrenalin.

Die Jugendlichen bewegten sich eigenständig in Kleingruppen durch den Park und trafen sich zwischendurch immer wieder mit  Betreuern und Betreuerinnen für Snacks, kurze Absprachen oder kleine „Action-Updates“. So entstanden über die Tage hinweg viele neue Gruppendynamiken und gemeinsame Erinnerungen. Ob Gruppen wie Jette, Tessa, Mike, Jerome, Joan, Carolin, Leona und Laura oder auch Tim, Lynn, Maik und ihre Freunde – überall war spürbar, wie sehr die gemeinsame Zeit zusammenschweißte. Auch kleinere Teams wie Azar und Tayler waren gemeinsam im Park unterwegs und genossen die Fahrt sichtlich. Insgesamt war die Freizeit geprägt von guter Stimmung, gegenseitiger Rücksichtnahme und vielen gemeinsamen Erlebnissen.

Angekündigte Unwetter blieben aus
Besonders erfreulich: Die angekündigten Unwetter blieben aus. Bis auf etwa eine Stunde Regen blieb es trocken und warm. Durch die schlechten Wetterprognosen waren zudem vergleichsweise wenige Besucher im Park unterwegs, sodass viele Attraktionen mit nur kurzen Wartezeiten genutzt werden konnten.

Bevor es am Samstagabend zurück Richtung Möhnesee ging, stärkten sich noch einmal alle gemeinsam mit Sandwiches und Wraps. Gegen 20 Uhr trat der Bus schließlich die Heimreise an. Am Sonntagmorgen um 9 Uhr erreichte die Gruppe gesund wieder Möhnesee. Gesund, müde, aber voller Eindrücke und teilweise mit neuen Kuscheltieren im Gepäck.

Stiftung hat großzügig unterstützt
Dankbar sind alle der Stiftung „Kinder der Gemeinde Möhnesee“, die die Fahrt großzügig unterstützt hat. Ohne diese finanzielle Förderung wäre die Umsetzung einer solchen Freizeit in dieser Form nicht möglich gewesen. Durch die Unterstützung der Stiftung konnte zahlreichen Kindern und Jugendlichen eine besondere gemeinsame Erfahrung ermöglicht werden, die sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird – nicht nur wegen der Achterbahnen und Attraktionen, sondern vor allem wegen der gemeinsamen Zeit, der vielen Gespräche, des Miteinanders und der Erlebnisse als Gruppe.“